Mentaltraining

Leistung erhöhen mit Mentaltraining

Profis wissen: Mentaltraining kann Wettkämpfe entscheiden. Die beste physische Vorbereitung ist wertlos, wenn der Kopf nicht mitmacht. Dabei gibt es schon für Anfänger Techniken, die leicht umsetzbar sind.

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Mentaltraining - der Schlüssel zum Erfolg

Ob Schießsport, Marathon, Zehnkampf, Selbstverteidigung oder Motorsport - beim Sport entscheidet letztlich der Kopf über Erfolg oder Misserfolg. Profisportler engagieren aus diesem Grund eigene Mental Coaches. Mit deren Hilfe verinnerlichen sie Techniken, um die Außenwelt auszublenden und sich voll und ganz auf den Moment zu konzentrieren. Lampenfieber, Nervosität, das Umfeld, Selbstzweifel - alles verschwindet. Übrig bleibt: das Ziel und der Wille, es zu erreichen.

Automatisierung der Abläufe

Nicht nur Sportler, auch Rettungs- und Einsatzkräfte nutzen Mentaltraining, um in bestimmten Situationen funktionieren zu können. Wieder und wieder und wieder derselbe Ablauf im Training. Auf diese Weise wird Platz geschaffen; weg vom eigentlichen Handeln, hin zum mentalen Fokus.

Veränderung mit Mentaltraining

Mit regelmäßigem Mentaltraining verändert sich nicht nur die Trainings- und Wettkampfqualität. Mentaltraining beeinflusst den gesamten Alltag. Die emotionale Intelligenz, das Selbstbewusstsein, die Belastbarkeit, das Reaktionsvermögen und das Wohlbefinden werden gesteigert. Das kann im Alltag vorteilhaft und gewinnbringend eingesetzt werden. Mit Mentaltraining gelingt:

  • In stressigen Situationen den Überblick behalten
  • Fokus auf den Punkt
  • Leistungsdruck mindern
  • Alte Reaktionsmuster unterbrechen
  • Entscheidungen treffen
  • Veränderungen akzeptieren
  • Äußerlichen Gegebenheiten anpassen
  • und vieles mehr

Heißt im Klartext und auf Wettkampf- oder Trainingssituationen übersetzt: automatisiertes Funktionieren - ohne Emotionen. Für die ist nach dem Wettkampf noch Zeit.

Mentale Stärke kann trainiert werden

Genauso wie jeder Muskel kann die mentale Stärke trainiert werden. Im Training wird jeder einzelne physische Schritt automatisiert. Was als Anfänger noch kompliziert erscheint, geschieht mit regelmäßiger Übung völlig automatisch. Diese Vorgehensweise lässt sich auch auf die Psyche übertragen. Je öfter etwas geübt wird, desto automatischer läuft es ab. Das erfordert Durchhaltevermögen. Aber es lohnt sich!

So gelingt die Fokussierung

Mit Übung und Geduld gelingt die mentale Fokussierung. Diese Tipps helfen:

Vorbereitung

Automatisierte Abläufe ermöglichen mentalen Fokus. Die regelmäßige Vorbereitung im Training ist essenziell, um in mental fordernden Situationen automatisch funktionieren zu können. Werden einzelne Schritte immer wieder gleichförmig trainiert, müssen sie nicht mehr bewusst durgeführt werden und der Fokus kann auf die mentale Komponente gelegt werden.

Mentale Hürden eliminieren

Negative Glaubenssätze ("Das geht ja sowieso wieder schief ...") rauben Energie. Mentale Hürden zu verdrängen ist aber nicht der richtige Weg. Zielführender ist es, sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Gespräche mit Mental Coaches oder auch eine entsprechende Gesprächstherapie können helfen, Hürden zu überwinden. Auch Aufschreiben hilft.

Autosuggestion und Visualisierung

Ein immer wiederkehrendes Ritual der Autosuggestion vor Wettkämpfen dient der Fokussierung ganz enorm. Das Visualisieren eines Bildes, eines Liedes, eine bestimmte Geste oder Bewegung führen in den mentalen Tunnel, der für Wettkämpfe entscheidend sein kann.

Mentaltraining mit Markus Koch