NEU: SCATT basic

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 NEU: Scatt basic

Kompatibel mit Windows (ab W7!) und MAC !!

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NEU: SCATT basic

Achtung : folgend finden Sie das neuste Software-update, Stand 1. Juni 2017

Windows: http://www.scatt.com/file_download/145/scattbasic-1.0.0b-setup-2017-06-01_01-45.exe
Mac OS: scattbasic.dmg [25,08MB] 



Mit dem neuen "Scatt basic" wurde eine preisgünstige Alternative zum großen Bruder "Scatt MX02" geschaffen. 

Somit ist ein Zielweganalyse-Gerät nun auch für den einzelnen Schützen erschwinglich und kann das Training bzw. die Leistung des Schützen mit Hilfe der Zielliniendarstellung aufwerten. 

Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass "Scatt basic" hauptsächlich auf die "basics" - nämlich Zielwegdarstellung + Trefferanzeige reduziert wurde. 

Bereits ab 2,5m ist der Einsatz möglich (z.B. Trockentrainig) bis hin zu max. 50m (auch für den scharfen Schuss geeignet!!). 

 

Die Besonderheit dieses Systems ist die Möglichkeit, entweder im Trocken- oder Feuer-Modus mit echter Munition zu trainieren.

SCATT basic wurde auch so konzipiert, dass sowohl drinnen als auch draußen in offenen Schießständen trainiert werden kann.

Ein weiteres herausragendes Merkmal dieses Modells im Vergleich älteren Modellen ist: Es bedarf wie beim Modell MX02 keinem elektronischem Ziel - sprich - keinem Messrahmen, was bedeutet, dass Sie einfach das vorhandene Ziel wie z.B. Papierscheibe oder fest installierte elektr. Trefferanzeigen (z.B. Meyton, SIUS, Disag...) verwenden. Es muss dann auch nicht mehr befürchtet werden, dass jemand eine teure Hardware (Scatt-Empfänger-Rahmen) beschädigen könnte!!
 

Außerdem... sollten Sie z.B. in Ihrem Verein nicht die luxuriöse Situation von elektronischen Trefferanzeigen vorfinden, können Sie sich Ihr Scatt basic einfach mit in den Verein nehmen. Fahren Sie die Papierscheibe nach vorne, machen Sie einen "Kalibrierschuss" und schon haben Sie Ihre eigene elektronische Trefferanzeige.

 

Geliefertes Zubehör:


SCATT basic Optical Sensor, zur Anbringung an einer Waffe mittels USB-Anschluss an Ihren PC. Der Sensor registriert mit hoher Präzision alle Bewegungen der Waffe während dem Ziel und im Moment des Schusses (Trigger release).
Der Sensor wiegt nur 30 Gramm mit dem Montage-Kit, und hat kaum Einfluss auf die Balance Ihrer Waffe.

Der optische Sensor ist geeignet für das Training auf Entfernungen ab 2,5 m bis 50m

Die SCATT Software ermöglicht die automatische Kalibrierung des Sensors.  Ein Verkanten der Waffe wird automatisch kompensiert!!

All-purpose mounting set

Allzweck-Montage-Set für den optischen Sensor - inklusive Inbusschlüssel, Montage Prisma,  Metallband mit Schraube zur Befestigung des Sensors auf den Lauf der unterschiedlichen Durchmesser.

USB A-mini B cable

USB A-Mini-B- Sensor-Interface-Kabel zur Verbindung von Sensor mit Ihrem Computer -  Länge: 3m.

 

Software (ab Windows 7 und neuer!!)

Achtung: Beschreibung ist vorläufig!!

Bewertungen

Rang 
02.06.2017

Toller Service und geniales zubehör von Tec-Hro

Wir haben das System SCATT basic für die Analyse bei uns im Verein erworben und sind einfach nur begeistert. Wir schließen uns den Ausführungen von Dr. Thomas Hünnicher uneingeschränkt an, denn genau so lief es auch bei uns (Vielen Dank Herr Dr. Thomas Hünnicher) Unser Dank richtet sich aber auch an die Firma Tec-Hro, einmal für den tollen Service und zum zweiten für die tollen Produkte zum befestigen der "Kamera" an den verschiedenen Sportgeräten.

Zu dem Problem mit der Helligkeit auf der Scheibe, können wir berichten, dass hier das Update 01.06.2017 Abhilfe geschaffen hat und wir mit 850 Lux bereits arbeiten konnten aber nichts des so trotz auf 980 Lux erhöht haben.

    Rang 
    01.05.2017

    Vom Anwender für den Anwender

    Dies ist ein Erfahrungsbericht von einem Scattanwender ohne praktische Vorkenntnisse, ich bin seit drei Wochen stolzer Besitzer eines ScattBasic, für einen Scatt-Interessenten. Ich beschreibe meine Erfahrungen und hoffe damit eine Entscheidungshilfe für den Erwerb und eine praktische Hilfe beim Anfreunden mit dem System geben zu können.
    Das Scattsystem zeigt nach dem abgegebenen Schuss eine Wiederholung dieses auf dem Monitor ( Laptop ) in Form des Zielweges und der numerischen Trefferzahl an.
    Der Zielweg ist grün, die letzte Sekunde vor dem Schuss ist gelb und das Nachhalten ist rot.
    Schießtechnikfehler werden sofort sichtbar, damit verständlich und können beim nächsten Schuss korrigiert werden. Ich hatte nie das Glück einen Trainer zu haben, dieser könnte das, so denke ich nicht besser.
    In der Auswertung wird dann noch die Länge der gelben Kurve, ich würde das mit dem Vermögen des Ruhighaltens in der Zielendphase beschreiben, und die Zielzeit, die mit dem Eintritt des Zielweges in den ersten Ring beginnt, angezeigt. Mehr Informationen brauche ich nicht.
    Installationsbeschreibung:
    Ich bin 59 Jahre alt und besitze normale technische und handwerkliche Befähigungen. Expertenwissen ist also nicht erforderlich.
    - Software installieren. Bis Windows7 bitte Treiber installieren. Bei höheren Windowsversionen entfällt dies. Jetzt probeweise den Sensor mit USB-Kabel anstöpseln. Der Laptop sollte jetzt sofort den Sensor erkennen. Im Gerätemanager sollte die Funktionstüchtigkeit bestätigt sein. Bei mir war das originale USB-Kabel defekt. Darauf muss man erst mal kommen!!
    - Programm öffnen.
    - Start new practise öffnen.
    - Zielscheibe, d.h. Disziplin auswählen.
    - Print target öffnen.
    - Reale Schussentfernung einstellen ( ist bei mir 08,50 m ). Die Software will ein schwarzes Ziel auf einem weißen Blatt erkennen. Ich habe kein Häkchen für LOGO, Titel etc. gesetzt. Maßstabsgerecht verkleinerte Scheibe ausdrucken.
    - Wichtig: Die Software erkennt anhand der Scheibenauswahl Eure Disziplin. Wenn Ihr später vergesst die Pistolenscheibe zu wechseln und wählt LG 10 m aus, dann funktioniert die Software nicht und gibt leider auch keine Fehlermeldung an.
    - Continue – Linksklick
    - Namen eingeben. Continue – Linksklick.
    - Kalibrierungsebene erreicht. Wichtig!! – Die Kamera braucht eine Mindestlichtstärke auf der Zielscheibe von 1000 Lux. Die normale Beleuchtung war bei mir nicht ausreichend. Ich habe einen 30W LED – Strahler, 1850 Lux – Baumarkt – 37 € - zur Scheibenbeleuchtung an der Decke installiert. Funktioniert als alleinige Lichtquelle.
    - Indoor mode - Häkchen, Underlighting conditions bei Bedarf – Häkchen. Max sensivity für das erste Kennenlernen ganz links belassen.
    - Ganz Wichtig: Der Zielfocus der Kamera muss mit dem Zielfocus der Sportwaffe relativ genau übereinstimmen. Ist hier eine Diskrepanz über eine bestimmte Entfernung auf der Scheibenebene vorhanden, dann funktioniert die Software nicht und es gibt auch keine Fehlermeldung ( das finde ich nicht gut ). Die Grenze ist meiner Erfahrung nach bei ca. 40 cm auf der Scheibenebene, und das ist schnell erreicht, gegeben. Eigene Erfahrung: Nicht freihändig kalibrieren. Wer das kann, der braucht kein Zielwegtraining mehr. Ich lege meine Sportwaffe zum Kalibrieren grundsätzlich auf mein Stativ auf. Vertraut mir – Ihr erspart Euch beim ersten Ausprobieren viel Frust und Nerven!!!!!!!
    - Der Preview mode gibt nur eine ganz grobe Orientierung und ist für die notwendige Kalibrierungsgenauigkeit absolut nicht ausreichend.
    Jetzt machen wir mit der Basisausstattung – Stahlband + Sensorhalterung – ( bei mir jetzt Luftpistole ) weiter:
    Das Stahlband mit Sensor an der Kartusche mit der Halteschraube sicher befestigen. Wichtig: Die beiden Kalibrierungsschrauben verändern den Zielfocus der Kamera auf der Scheibe. Hereindrehen hebt den Focus an. Bei herausgedrehten Kalibrierungsschrauben liegt bei mir der Zielfocus der Kamera weit unter dem Zielfocus von Kimme und Korn, also unter dem Scheibenmittelpunkt. Ist die Differenz groß, reagiert das System beim Kalibrierungsschuss überhaupt nicht. Jetzt muss man Ruhe bewahren, später geht alles etwas einfacher. Bitte nichts an der Visierung verändern. Jetzt muss eine Annäherung von Kamerafocus und Visierfocus mit den Kalibrierungsschrauben eingestellt werden. Mach das folgende bitte sicher aufgelegt, sonst steigt der schlechte Launepegel extrem, ist aber dann nicht dem System geschuldet, sondern dem Missverstehen der Funktionsweise.
    Pistole auflegen – grob Zielen – Blick jetzt auf den Monitor und mit gefühlvollen Suchbewegungen den Pistole der grünen Zielpunkt ( dahin schaut die Kamera ) finden. Wenn man die Ruhe bewahrt hat, geht das relativ schnell. Blick auf dem Monitor lassen. Bewegung der Pistole unter Kontrolle des grünen Punktes auf der Auflage einfrieren. Bewegungslos das Auge zur Visierung wenden – das geht nicht freihändig!!!. Jetzt seht Ihr folgendes: Die Kamera zielt auf den Scheibenmittelpunkt – Ihr schaut über die Visierung jedoch darüber, darunter oder daneben. Diese Diskrepanz müsst Ihr jetzt durch Verstellung der Kalibrierungsschrauben ausgleichen. Bitte, bitte aufpassen, dass ihr die Halteschraube nicht zu sehr lockert. Der Sensor sollte nicht herunterfallen. Ich muss beide Kalibrierungsschrauben etwa bis zur Hälfte hineindrehen, dann bin ich grob auf der Scheibe. Der Sensor steht bei mir dabei exakt senkrecht unter dem Lauf. Auch wenn es jetzt im Finger juckt – macht noch eine Feinjustierung.
    Pistole auflegen – über Visierung zielen – Blick zum Monitor – Der Grüne Punkt muss sichtbar sein, nur dann abdrücken – dieser muss aber nicht exakt im Mittelpunkt sein, er muss nur sichtbar sein – Schuss – Ist der Schuss rotbraun unterlegt hat das System kalibriert. Glückwunsch – war doch interessant und gar nicht so schlimm – oder?!
    - Continue – linksklick
    - Ihr seid im Scheibenmodus. Jetzt kommt noch eine Systemfeinjustierung, das geht aber schnell.

    Jetzt Pistole wieder auflegen – exakt zielen – Bewegung einfrieren – Blick zum Monitor – Der Zielpunkt ist auf der Scheibe sichtbar – Blick zurück über die Visierung zur Scheibe – nochmal exakt zielen - Schuss. Der Schuss wird nicht exakt in der 10 sein. Mit einem Klick auf die Korrekturikone oben links seid Ihr im Korrekturmodus - Linksklick. Mauszeiger auf die 10, dorthin habt Ihr ja gezielt und Linksklick – das System macht jetzt selbstständig eine Feinkorrektur. Noch ein paar Schüsse exakt aufgelegt mit Systemfeinkorrektur. Bis jetzt muss nichts an der Vierung geschraubt werden.
    Diese Prozedur ist am Anfang etwas nervig. Wenn man das System verstanden hat, geht es aber zügig.
    Fertig – Jetzt kann ruhig ein etwas lautere emotionaler Freudenausbruch erfolgen. Geht es dem Mann im Keller gut, dann hat die Ehefrau in der Etage darüber auch etwas davon.
    Jetzt könnt Ihr loslegen.
    Beim Trockenschusspensum korrigiere ich dann wie beim scharfen Schießen an der Zieleinrichtung der Sportwaffe.
    Jetzt ein paar Ausführungen zum Gewehrtraining. Ich schieße ein LG 400. Die supergute Nachricht: Die Kalibrierung geht deutlich einfacher, wenn Ihr Euch den Sensorhalter SideWinder „leistet“.
    Ihr müsst nur die Kamerahalterung lösen, zwei Inbusschrauben, da kann man gar nichts falschmachen, den Sensor um 180 Grad drehen und wiederbefestigen. So könnt Ihr den Sensor auf der Führungsschiene am SideWinder so befestigen, dass die Arretierungsschraube von außen zugängig ist. Der Sensor kann so exakt parallel und laufnah im ersten Lochpaar befestigt werden. Der aufmerksame Leser ahnt schon den fachlichen Hintergrund:
    Der SideWinder ist ein exaktes, stabiles und unverrückbares Hilfsmittel zur Sensorbefestigung. Vor der Lademulde sicher befestigt, ist dieser exakt repositionierbar.
    Bei mir war nur eine minimale Diskrepanz zwischen Kamerafocus und Diopterfocus vorhanden. Da der SideWinder starr fixiert ist, musste ich geringfügig mit dem Diopter feinjustieren.
    Mit den Erfahrungen, die ich mit dem Stahlband gesammelt hatte ging das völlig unkompliziert.
    Einmal eingestellt habe ich bis jetzt beim Kalibrierungsschuss sofort eine Übereinstimmung der Zielebenen. Die Systemfeinjustierung ist ja dann kein Problem.
    Die Kalibrierung mit dem Stahlband ist zeitaufwendiger, da dieses eben nicht exakt repositionierbar ist. Mit der Zeit geht aber auch das zügiger.
    Jetzt noch ein paar Erfahrungswerte:
    - Ihr seid nach der Kalibrierung im Trainingsmodus: Der erste Schuss – Ihr seid nicht auf der Scheibe, aber die Schusswiederholung läuft, dann hat das System den Schuss erkannt!!. In den Korrekturmodus gehen – Linksklick – Mauszeiger auf die 10 –Bestätigen. Der nächste Schuss ist im Schwarzen – Feinkorrektur.
    Ich führe die Justiervorgänge grundsätzlich sicher aufgelegt aus. Das sind eben Justiervorgänge. Ich kann das nicht freihändig.
    Sollte das System ein etwas hartes Absenken der Sportwaffe auf der Auflage als Schuss fehlinterpretieren, bitte die Sensorempfindlichkeit absenken.
    Ich habe mir zu einem soliden 3 m Verbindungskabel noch ein kurzes Kabel gekauft.
    Das folgende hat mit der Funktionalität nicht zu tun, das sind einfach meine Überlegungen:
    Eine Mini USB – Buchse ist ein filigranes Verbindungsteil. In der Technik gibt es überall Zugentlaster. Warum hier nicht? Ich befestige das kurze USB Kabel an der Sportwaffe so, dass an der Buchse keine Zugbelastungen entstehen können.
    Das geht rustikal und einfach mit Gummiringen. Schmale Klettbänder sehen professioneller
    aus.
    Das war’s – ich hoffe, ich habe niemanden gelangweilt und konnte helfen.
    Noch ein Wort in eigener Sache:
    Ich werde weder von der Firma Scatt, noch von tec hro protegiert. Ich habe meine ehrliche Meinung wiedergegeben und dazu stehe ich. So wie ich den fachlichen Sachverhalt beschrieben habe, hat es bei mir funktioniert. Ich musste mich aber schon etwas durchkämpfen. Mittlerweile sind das Scatt und ich sehr gute Freunde geworden und das System arbeitet störungsfrei.
    Das Produkt ist gut und entspricht meinen Vorstellungen.
    Der kommunikative Service von tec hro ist zuverlässig, zeitnah, fachlich kompetent und sehr freundlich.
    Ich schieße zu Hause aus dem Heizungskeller durch eine Tür in Richtung gegenüberliegende Garagenwand. Entfernung 08.50 m. Ich muss nicht mal mehr das Auto rausfahren, das war vorher die Bedingung meiner Frau, und habe eine voll funktionstüchtige, ich sage mal vollelektronische Trainingsschießanlage. Ich empfinde den elektronischen Trockenschussmodus als vollwertiges Trainingssystem und schieße dementsprechend in voller Montur. Geräuschlos und mit dem Wohlwollen meiner Frau!!!
    Danach schaue ich mir auf dem Sofa meine Ergebnisse an und werde schonungslos mit meinen Fehlern konfrontiert.
    Ich musste nach einer schicksalhaften Krebserkrankung die Pistolendisziplinen LP und FP aufgeben und trainiere seit September 2016 ernsthaft LG und gelegentlich KK 50m. Ich komme mit den Gewehrdisziplinen für meine Verhältnisse erstaunlich gut klar. Ich kann die Fachbücher zur Schießtechnik von Herrn Reinkemeier und Frau Bühlmann nur empfehlen. Durch die Lektüre bin ich so richtig auf das Problem Zielwegtraining aufmerksam geworden. Das Scatt MX02 ist doppelt so teuer wie das Scatt Basic und meiner Meinung nach damit inakzeptabel. Das Scatt Basic kostet auch noch viel Geld. Ich habe den Kauf aber nicht bereut.
    Ich arbeite daran, und das Scatt zeigt mir das Ergebnis nach jedem Schuss ungeschminkt, meinen inneren Schweinehund – mangelnde Konzentration – zu lange Zielzeiten – seitliches Reinkommen und Reindrücken mit den entsprechenden seitlichen Ausreißern – durchsacken und mühevoll wieder anheben - Schuss nicht abgesetzt – nicht nachgehalten!!!!!!! – zu disziplinieren. Damit werde ich noch lange zu tun haben.
    Ich habe einfach Spaß an einem fundierten Training mit sofortiger unbestechlicher „Rückkopplung“. Zu Hause übe ich im Trockenmodus und im Verein schieße ich scharf.
    Die Technikberührungsangst von mir war nicht gerechtfertigt. Wie immer im Leben: Lernen durch Praktizieren.
    Hier noch zwei Gedanken:
    Lieber Herr Rothmund: Legen Sie bitte eine einfach formulierte deutschsprachige Gebrauchsanweisung für den interessierten Nutzer und potentiellen Anwender bei. Das hilft mit Sicherheit am Anfang viel. Läuft das System erst mal, geht vieles einfacher. Ich gebe es offen zu, ich hatte beim Ausprobieren mehrfach meine Zweifel. Funktioniert das irgendwann mal reibungslos – Packe ich das überhaupt?
    Kontaktieren Sie doch bitte die Programmherstellungsexperten von der Software ShotAnalyzer. Die Kombination des Scatt Basic mit diesem Programm wäre doch eine richtig tolle Sache. Da muss doch was zu machen sein.
    Hilfreich wäre auch, wenn erfahrene Nutzer uns Neulingen über Ihre Seite kurzgefasst Tipps und Hinweise geben würden.
    Fazit: Das Scatt Basic erfüllt die Anforderungen, die ich mir vorgestellt habe hervorragend. Das USB-Kabel zugentlastet angebracht stört mich überhaupt nicht. Anfragen von mir wurden von tec hro zuverlässig, zeitnah, fachlich kompetent und sehr freundlich beantwortet. Volle Punktzahl.
    P.S.: Ein Vertriebspreis von 500 € wäre auch ausreichend. Ich sehe ein, darauf hat tec hro keinen Einfluss.

    • 1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich.

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